Neues

Versand von Massendaten zum Kirchensteuerabzugsverfahren und zur Kontenwahrheit an die ELMA5-Schnittstelle

Ab 1. Juni 2019 ist bei der Versendung von Anfragen zur IdNr ( Anfrageart 1), zum KISTAM (Anfrageart 2) oder zur kombinierten Anfrage (Anfrageart 3) im Fachverfahren KISTA ausschließlich das neue XSD-Schema zu verwenden. Anfragen im alten Schema (Anfragen zur IdNr ohne Rechtsgrund) werden dann nicht mehr bearbeitet. Der Parallelbetrieb wird eingestellt.

Mini-One-Stop-Shop - HINWEISE ZUM BREXIT

Bitte beachten Sie vor dem Ausfüllen des Formulars die Hinweise zum BREXIT. Diese finden Sie auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern unter www.bzst.bund.de und dem Pfad > Startseite > Steuern International > Mini-One-Stop-Shop. Dort finden Sie Informationen darüber, inwieweit es ungeachtet der technischen Möglichkeiten rechtlich zulässig ist, Umsätze für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland in der Steuererklärung bzw. in einer Berichtigung zu erklären.

Hinweise zum Brexit im Zusammenhang mit der Umsatzsteuervergütung inländischer Unternehmer im Ausland

Bitte beachten Sie vor dem Ausfüllen des Formulars "Antrag auf Umsatzsteuervergütung inländischer Unternehmer im Ausland" die Hinweise zum Brexit. Diese finden Sie auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern unter www.bzst.bund.de und dem Pfad > Startseite > Steuern International > Vorsteuervergütung> 01_Inländische_Unternehmer.

Elektronische Übermittlung von Zusammenfassenden Meldungen (ZM) – Informationen für Nutzer der Massendatenschnittstelle ELMA5

Die Datensatzbeschreibung für die Massendatenschnittstelle ELMA5 zur elektronischen Übermittlung von ZM nach § 18a UStG an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) wird geändert.

Ab dem 01.04.2019 müssen Lieferdatensätze für die ZM in den beiden ersten Stellen des Datenfeldes „USt-IdNr. des EU-Unternehmers“ zwingend ein zulässiges Länderkennzeichen enthalten.

Weitere Informationen stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Mein Posteingang

Die Funktion Ihres BOP Posteingangs ist um das Verfahren Vorsteuervergütung - Bereich inländische Unternehmer - erweitert worden.

Zukünftig werden Ihnen auch in Ihrem Posteingang Nachrichten des BZSt zu Ihrem Antrag auf "Umsatzsteuervergütung inländischer Unternehmer im Ausland" zum Abruf bereitgestellt. Dies gilt für alle Anträge, die nach dem 30.11.2018 gestellt werden. Über den Eingang der Nachricht in Ihrem Posteingang werden Sie wie bisher per E-Mail informiert. Für die Benachrichtigung wird die E-Mail-Adresse verwendet, welche Sie in Ihrem Benutzerkonto hinterlegt haben.

Diese Funktion ermöglicht Ihnen, die Nachrichten des BZSt zu Ihrem Antrag schneller zu empfangen. Bitte beachten Sie, dass die Nachricht automatisch in den Posteingang des Benutzers eingestellt wird, über dessen Zertifikat der Antrag verschickt wurde.