Nachgefragt


Allgemeines

ELSTER möchte, dass eGovernment genauso einfach funktioniert wie eCommerce. Heute kaufen Sie bei einem Online-Marktplatz ein und überlassen dann ganz selbstverständlich die Bezahlung einem Online-Bezahldienstleister. Nach diesem Vorbild stellen wir uns auch die Kommunikation zwischen Bürgern bzw. Unternehmen und Behörden vor. Die von uns herausgegebenen ELSTER-Zertifikate für die Authentifizierung bei der Steuerverwaltung sollen Sie zukünftig auch in anderen Verwaltungsportalen verwenden und so eGovernment-Dienstleistungen in Anspruch nehmen können.

Ein wesentlicher Vorteil entsteht dabei für Unternehmen, die hierdurch ebenfalls eGovernment-Leistungen in Anspruch nehmen können. Unternehmen haben bislang keine digitale Identität. Das wird mit unserem Verfahren anders. Sie können sich erstmals – auch im internationalen Vergleich – als Unternehmen authentifizieren und so z. B. ein Fahrzeug anmelden.

Bei den anspruchsvollen technischen und technologischen Herausforderungen konnten wir an die Technologie der bestehenden ELSTER-Zertifikate, die sich auf einem sehr hohen Standard befinden, anknüpfen.

Die eigentliche Herausforderung liegt auf ganz anderem Gebiet, nämlich in der Änderung der Gesetze. Aufgrund des in Deutschland geltenden Steuergeheimnisses unterliegen Steuerdaten einem besonderen Schutz. Dies schließt die ELSTER-Zertifikate ein. Wenn man jetzt die Möglichkeit eröffnet, ELSTER-Zertifikate für die Authentifizierung bei anderen Verwaltungsportalen zu verwenden, dann ist es unumgänglich, die Gesetze entsprechend anzupassen, woran das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat gerade arbeitet.

Die Online-Authentifizierung steht viel stärker im Fokus der Öffentlichkeit als die Privatwirtschaft mit ihren Bezahldiensten. Sie unterliegt auch viel stärkeren Regularien. Darum müssen auch die entsprechenden Technologien gehärteter, stabiler sein und letztendlich auch benutzerfreundlicher, um Anwendungsfehler zu vermeiden. Datenmissbrauch kann man nicht in Geld entschädigen, das kann ich nicht rückgängig machen. Der Imageschaden wäre enorm, das kann sich die deutsche Verwaltung nicht leisten.

Eine Voraussetzung ist, dass dem Bürger und dem Unternehmer die Möglichkeit des eGovernment überhaupt bekannt ist. Bezahldienste etablieren sich, weil sie von den großen Online-Diensten angeboten werden. Für die Verwaltung das schwieriger. Wir mit ELSTER haben in dem Bereich einen enormen Vorteil, wir haben bereits über 6 Mio. Zertifikate und damit einen großen Kundenstamm, den wir über unsere Medien zeitnah erreichen können. Und die Nutzer von ELSTER kennen auch schon den extrem hohen Sicherheitsstandard und die Zuverlässigkeit des Verfahrens.

Ebenso wichtig ist, dass es für die einzelne Behörde möglichst wenig Aufwand bedeutet, die Authentifizierung zu nutzen. Gerade die Kommunen haben weder die organisatorischen noch die finanziellen Möglichkeiten, sich selbst darum zu kümmern. Ebenso müssen die Daten, die ELSTER liefert, auch valide sein und einem gewissen Standard entsprechen.

Der Nutzer kann sich freuen, weil er damit zukünftig sämtliche Behörden, die angebunden sind, online in Anspruch nehmen kann. Wenn er das ELSTER-Zertifikat schon für seine steuerlichen Zwecke verwendet, muss er nur im Programm den Haken "Ich möchte mein Zertifikat auch für nichtsteuerliche Zwecke verwenden“ freischalten, sobald die Technologie zur Verfügung steht. Dann kann er die Authentifizierung sofort nutzen, ohne auf einen Brief zu warten oder Hardware anzuschaffen.

Der Nutzer kann sich freuen, weil er damit zukünftig sämtliche Behörden, die angebunden sind, online in Anspruch nehmen kann. Wenn er das ELSTER-Zertifikat schon für seine steuerlichen Zwecke verwendet, muss er nur im Programm den Haken "Ich möchte mein Zertifikat auch für nichtsteuerliche Zwecke verwenden“ freischalten, sobald die Technologie zur Verfügung steht. Dann kann er die Authentifizierung sofort nutzen, ohne auf einen Brief zu warten oder Hardware anzuschaffen.

Hat der Nutzer noch kein ELSTER-Benutzerkonto, so kann er dieses ganz einfach und in wenigen Schritten auf der Homepage www.elster.de eröffnen. In diesem Zusammenhang ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass der Nutzer auch ein ELSTER-Benutzerkonto anlegen und dies zukünftig für eGovernment verwenden kann, wenn er seine steuerlichen Angelegenheiten beispielsweise durch einen Steuerberater erledigen lässt.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass es für den Nutzer absolut intuitiv ist. Dadurch, dass wir uns bei der Umsetzung eng an den etablierten eCommerce-Prozessen orientieren, wird es für den Nutzer nahezu selbsterklärend sein. Weil man sich vielleicht nur einmal in seinem Leben ummeldet, weil man nur ab und zu ein Auto anmeldet, weil man eben Behördengängen oftmals nur einmal im Leben macht, muss dieses eine Mal auf Anhieb intuitiv sein.

Aber wirklich freuen kann sich nicht nur der Bürger, sondern freuen können sich vor allem die Unternehmen und alle juristischen Personen, die erstmals und auch international einmalig eine eigene digitale Identität bekommen, mit der sie sich authentifizieren können.

Eine digitale Identität für Unternehmen gibt es momentan noch nicht und es ist nicht absehbar, dass jemand anderes dies bereitstellen kann.

Mittels des ELSTER Unternehmenskonto, konkret NEZO, authentifiziert sich das Unternehmen als solches und nicht mehr wie jetzt in der analogen Welt, eine Person, die im Namen und Auftrag des Unternehmens handelt.
Die digitale Identität durch das ELSTER-Zertifikat und die Authentifizierung über die NEZO-Schnittstelle funktioniert nicht nur für Unternehmen, sondern ebenso für alle Organisationen, die ein ELSTER-Zertifikat beantragen können, also auch für Vereine, Erbengemeinschaften, Grundstücksgemeinschaften, Personenvereinigungen und sogar andere Behörden.

Was anders als bei Personen auch dazukommt: Ein Mensch wird geboren, zieht um, heiratet und stirbt. Das sind im Wesentlichen die Hauptstichtage, an denen sich etwas ändert. Bei einem Unternehmen ist das deutlich vielfältiger. Ein Unternehmen wird gegründet, es kann liquidiert werden, aufgeteilt, fusioniert und aufgekauft werden usw. Die Steuerverwaltung und somit auch ELSTER ist diejenige Verwaltung, die diesen Lebenslauf der Unternehmen zeitnah kennt und so auch in der Lage ist, ein Unternehmen entsprechend zu authentifizieren.

Wichtig ist, dass nicht jede Behörde etwas Eigenes machen muss, sondern die NEZO-Schnittstelle einfach nutzen kann, wenn sie an die Nutzerkonten der Länder oder des Bundes angeschlossen ist.

Zudem hat die Steuerverwaltung nicht nur die größte, sondern vermutlich sogar die einzige bestehende nennenswerte Benutzerdatenbank für deutsche Bürger, Unternehmen und Organisationen. ELSTER hat mit über 7 Mio. ausgegebenen Zertifikaten eine riesige validierte Benutzerdatenbank, auf die die Behörden zugreifen können.

Die Steuerverwaltung hat eine Datenbank, die eindeutig die registrierten Bürger, Unternehmen und Organisationen identifiziert. Es bestehen keine Doppelungen und die Steuerverwaltung hat verifizierte Daten, Straßen, Adressen etc. Fakt ist, dass es nach Einschätzung von ELSTER tatsächlich absehbar nichts gibt, was von der Qualität und der Sicherheit eine Konkurrenz für die Authentifizierung durch die NEZO-Schnittstelle sein könnte.

Außerdem erweitert Bayern unter dem Projektnamen „ELSTER Postfach 2.0“ die Schnittstelle „ELSTER Transfer“ zu den Kommunen, Behörden und Fachverfahren. Über diese Schnittstelle können die Fachverfahren die Adressen von Unternehmens-Postfächern erhalten und Verwaltungsakte oder auch alle anderen Schreiben, die elektronisch bekannt zu geben sind, im Postfach 2.0 bereitstellen.

Tatsächlich gibt es in vielen Ländern Authentifizierungsmöglichkeiten, viele sind da schon deutlich weiter als wir. Die Technologie ist meistens vergleichbar mit dem, was wir mit NEZO auch machen wollen. Es gibt eine Art von Zertifikat, das man von einer zentralen Stelle bekommt, mit einer zentralen Benutzerverwaltung dahinter. Andere Länder haben ja meist Personenkennziffern, wie in Amerika die Sozialversicherungsnummer. In Schweden gibt es beispielsweise eine Art Bank-ID, da haben sich die schwedischen Banken mit dem Staat zusammengetan. Dann gibt es wiederum Länder, die haben eine Kooperation zwischen dem Staat und den Telekommunikationsanbietern.

Das sind alles Zentralstaaten mit einer zentralen Regierung, zentralen Personenkennziffern und zentralen Benutzerdaten. Durch eine Kooperation mit der freien Wirtschaft hat dann jeder Bürger eine solche Identität, mit der er alles machen kann. Er kann so sein Bankkonto bedienen und er kann seine Mülltonne bestellen. Bei uns ist das nicht so. Das einzige Zentralregister, das wir bisher haben, war über den Personalausweis, der sich aber bislang nicht durchgesetzt hat. Und jetzt haben wir als Alternative über die steuerliche Registrierung eine ähnliche Technologie, wie es sie in anderen Ländern gibt, aber eben aus der Steuerverwaltung heraus.

Wichtig ist, dass das System bekannt und auch verbreitet wird. Auch wenn es vom Staat vorgegeben ist, die Bürger nutzen es nicht, wenn es nicht benutzerfreundlich ist. Die "Usability", wie man so schön sagt, ist das A und O. Das Produkt kann noch so gut und sicher sein, wenn es nicht benutzerfreundlich ist, dann wird der Anwender es nicht akzeptieren.

Unsere ELSTER-Systeme sind so ausgelegt, dass sie die Online-Authentifizierung leicht zusätzlich bewältigen können. Es gibt eine interessante Zahl: Der Deutsche hat im Schnitt 1,4 Behördenkontakte im Jahr. Die „1“ vor dem Komma ist die Steuererklärung, also ELSTER, und die verbleibenden 0,4 sind alle anderen behördlichen Dienstleistungen, von der Anmeldung des Autos über den eigenen Umzug bis zur Bestellung der Mülltonne. Es gibt in Bayern etwa 9000 Dienstleistungen, die man digitalisieren könnte. All diese teilen sich die 0,4 Behördenkontakte, während ELSTER allein einen ganzen Behördenkontakt darstellt und so sind wir systemseitig auch aufgestellt. Die theoretisch 0,4 zusätzlichen Kontakte stellen für uns kein Problem dar.

Rein technisch betrachtet ist es selbstverständlich möglich. Da NEZO eine generische Schnittstelle ist, kann sich grundsätzlich jeder Nutzer anschließen, egal ob es ein Nutzerkonto oder ob es ein privatwirtschaftlicher Kunde ist. Aber der rechtliche Rahmen hierfür ist derzeit nicht geschaffen. Da es sich auch bei den Authentifizierungsdaten um Steuerdaten handelt, dürfen wir diese Daten nicht herausgeben. Die angesprochenen Gesetzesänderungen ermöglichen zukünftig zwar eine Erweiterung der Datennutzung, aber immer ausschließlich im staatlichen Bereich. Der privatwirtschaftliche Bereich ist davon bislang völlig ausgenommen. Nichts ist natürlich unmöglich, wenn man die entsprechenden Gesetze ändert. Ob dies sinnvoll und wünschenswert ist, kann man pauschal nicht beantworten.

Unserer Einschätzung nach gibt es sicherlich Personen, die eine Identität für alles haben möchten. Diese benutzen beispielsweise ihren Facebook-Account für alles Mögliche. Aber viele Bürger möchten schon unterscheiden, mit welcher Identität sie wo tätig sind. Da ist eine staatliche digitale Identität, wie sie durch NEZO geschaffen wird, eine attraktive Alternative.

Projekt

  • Die Bereitstellung einer seit 20 Jahren in der Praxis bewährten Kontolösung für Unternehmen, die eine OZG-konforme Identifizierung auf unterschiedlichen Vertrauensniveaus ermöglicht, insbesondere mittels eID des neuen Personalausweises und mittels ELSTER Zertifikaten, darüber hinaus auch mit mobilem Login, mit Sicherheitstick und mit Signaturkarte.
  • Die Erfassung sämtlicher Unternehmen in Deutschland auf Basis der Register der Steuerverwaltung. Noch nicht steuerlich erfasste Unternehmen können über Gründungskonten (ELSTER Light) eingebunden werden.
  • Die grenzüberschreitende und eIDAS-konforme Nutzungsmöglichkeit für Unternehmen aus den EU-Mitgliedstaaten (eIDAS-Connector) und die Nutzungsmöglichkeit für Unternehmen aus Drittstaaten (ELSTER Light).
  • Die Bereitstellung von bis zu 200 Organisationszertifikaten für jedes erfasste Unternehmen; die Organisationszertifikate können nach Maßgabe des Rechte- und Rollenkonzepts der Unternehmen verschiedenen, voneinander getrennten Benutzeraccounts zugewiesen werden.
  • Die Koexistenz zu bestehenden Verwaltungsportalen oder Service- und Fachkonten,
  • Die Bereitstellung einer ausschließlich an die Bedürfnisse der Unternehmen / Organisationen angepasste Oberfläche.
  • Die Nutzung einer seit 20 Jahren etablierten durchgängigen, stabilen, performanten und hochverfügbaren Infrastruktur, die heute in allen Unternehmen längst verankert ist und schon heute bis zu den Kommunen reicht.
  • Die Freiheit für die Unternehmen ihren Zugang individuell wählen zu können.
  • Die Nutzung eines umfassenden - über das Handelsregister hinausgehenden - und verifizierten Unternehmensregisters, in dem alle steuerpflichtigen Unternehmen bzw. Organisationen registriert sind.
  • Die Existenz eines digitalen Rückkanals.
Das ELSTER Unternehmenskonto ist modular aufgebaut und besteht aus verschiedenen Bausteinen. Dies ermöglicht eine flexible Einbindung einzelner oder aller Bausteine in bereits bestehenden Lösungen beim Bund, in den Ländern oder Kommunen; nach dem Motto „Alles Kann nichts Muss“ bietet ELSTER mit den Bausteinen ein vollständig funktionsfähiges Unternehmenskonto im Sinne des Onlinezugangsgesetzes.

Das einheitliche Unternehmenskonto umfasst:

  • eine Web-Anwendung für Unternehmen, bei der die Unternehmen sämtliche für sie relevanten Verwaltungsleistungen zentralisiert vorfinden („Mein Unternehmensportal“)
  • einen zentralen Identifizierungsdienst für andere Verwaltungsleistungen („NEZO/NEZOP“)
  • eine Postfachfunktion (inkl. Funktionspostfach) mit Bekanntgabemöglichkeit für Bescheide, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht („Postfach 2.0“), und
  • die Infrastruktur für die Anbindung von Kommunen und Fachverfahren.

Mein Unternehmensportal soll der etablierte Single Point of Contact für die Unternehmen in Deutschland und damit die Einstiegsseite für alle Unternehmen und Organisationen werden, wenn es um einen Kontakt mit einer Behörde geht.

Neben Mein ELSTER wird Mein Unternehmensportal eine weitere Portalinstanz sein, in der alle steuerlich relevanten Unternehmensformulare integriert sind. Unternehmensformulare aller anderer bestehenden Antragsportale sind direkt und ohne Umwege Once only über NEZO-P mittels der Übermittlung der Identitätsdaten erreichbar.

Ich melde mich als Unternehmer einmal an und kann alle Anträge in Deutschland nutzen.

Mein Unternehmensportal soll der etablierte Single Point of Contact für die Unternehmen in Deutschland und damit die Einstiegsseite für alle Unternehmen und Organisationen werden, wenn es um einen Kontakt mit einer Behörde geht.

Neben Mein ELSTER wird Mein Unternehmensportal eine weitere Portalinstanz sein, in der alle steuerlich relevanten Unternehmensformulare integriert sind.
Unternehmensformulare aller anderer bestehenden Antragsportale sind direkt und ohne Umwege Once only über NEZOP mittels der Übermittlung der Identitätsdaten erreichbar. Ich melde mich als Unternehmer einmal an und kann alle Anträge in Deutschland nutzen.

ELSTER liefert bei NEZOP wie bei NEZOP ebenfalls die Identität des Unternehmens und falls Bedarf besteht die Identitätsdaten der Handelnden Person. Lediglich der Einstieg ist ein andere. Der Einstieg erfolgt hier nicht über Mein Unternehmensportal, sondern ein Verwaltungsportal eines Landes oder des Bundes. Diese können mittels NEZO in ihr Portal die ELSTER Authentifizierung einbinden und somit einen sicheren Zugang gewährleisten.

Das Bayerische Landesamt für Steuern arbeitet derzeit an der Fortentwicklung und Anpassung der NEZO-Schnittstelle. Die Anbindung an die NEZO-Schnittstelle erfolgt stufenweise. Ende dieses Jahrs findet eine Anbindung erster Pilotpartner statt. Anfang nächsten Jahres kommen weitere Partner hinzu. Sollten Sie Interesse an einer Anbindung haben, nutzen Sie gerne untenstehende E-Mail-Adresse.
2.0 deswegen, weil es in der Steuer schon ein Postfach gibt, mit dem seit Oktober letztens Jahres Digitale Einkommenssteuerbescheide rechtsverbindlich bekannt gegeben werden können. Dies soll zukünftig nicht nur für die Steuer, sondern für alle Verwaltungen verwendbar sein.

Die Anbindung der Kommunen und Behörden zur Nutzung des Postfach 2.0 über ELSTER-Transfer ermöglicht eine umfassende Information der Unternehmen und hat einen ganz wesentlichen und entscheidenden Vorteil: Die Daten hinter dem Bescheid sind über M2M direkt in das System der Unternehmer integrierbar. Dabei gibt es einen Posteingang pro Mitarbeiter und damit Inhaber eines Organisationszertifikats. Die Schreiben können demnach nicht missbräuchlich von anderen Kollegen innerhalb des Unternehmens gelesen werden. Sollte es dennoch gewünscht sein, dass mehrere Mitarbeiter auf ein Postfach zugreifen, wird es Funktionspostfächer geben.

ELSTER ermöglicht letztlich eine rechtsverbindliche und rechtssichere Bekanntgabe von Bescheiden, aber auch allen sonstigen Schreiben von allen Verwaltungen inkl. Kommunen.

Rechtliches und Organisatorisches

Es ist davon auszugehen, dass die rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung der ELSTER Zertifikate außerhalb der Steuerverwaltung Ende dieses Jahres durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat geschaffen werden.
Ja, in erster Linie die Veröffentlichungen des IT-Planungsrates. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit, gezielte Informationen zum ELSTER Unternehmenskonto und den genannten Bausteinen über die untenstehende Kontaktadresse anzufragen.

Kontaktdaten

Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so schreiben Sie uns gerne eine E-Mail .