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Thema: Dringend, wohin mit dem Einkommen aus Werkvertrag?

  1. #1
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    Idee

    Ich hatte letztes Jahr Einkommen aus einem Werkvertrag. Im Werkvertrag steht drin, dass die Lewistung "selbständig und verantwortlich" erbracht wird. Heißt das, es muß auf Anlage GSE Seite 2 unter "Sonstige selbständige Tätigkeit"/"aus allen weiteren Tätigkeiten" eingetragen werden (war für eine Uni-Studie). Oder ist es doch unter Anlage N "steuerpflichtiger Arbeitslohn, von dem kein Steuerabzug vorgenommen worden ist"?
    Bin für jeden Hinweis dankbar!

    [size="1"][ 18. Mai 2006, 21:05: Beitrag editiert von: Drueppel-iks ][/size]
    Wer hat, der kann. Doch nur was man weiß, kann einem niemend nehmen!

  2. #2
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    Beitrag

    Hallo,
    ich würds unter der Anlage GSE Rückseite wie du geschrieben hast aufführen, umdeklarieren kanns dein Bearbeiter immer noch, aber der Vertrag deutet auf nebenberufl. selbständige Einnahmen hin.
    Soweit mir bekannt ist, kann man bei solchen Einnahmen 25 % Pauschale als "Betriebsausgaben" geltend machen.
    Gruß vom Hasen

  3. #3
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    Beitrag

    Hallo,
    zum Thema Werkvertrag.
    ich mache die Steuereklärung zum ersten mal,
    und ich habe die richtige Stelle um folgende Aussage umzusetzen in den Formularen nicht gefunden:

    [Soweit mir bekannt ist, kann man bei solchen Einnahmen (Werkvertrag) 25 % Pauschale als "Betriebsausgaben" geltend machen.]

    In welcher Anlage ist diese Angabe "Betriebsausgaben" anzugeben? in der GSE-Anlage? in der Anlage N, unter Werbungskosten????

    Kann mir jemand helfen?

  4. #4
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    66

    Beitrag

    hallo daniel!

    in der anlage gse auf seite 2 zeile nr.36 würd ich den gewinn deiner tätigkeit eintragen.
    d.h. die einnahmen aus deiner tätigkeit abzüglich 25% betriebsausgaben. ich würde aber noch eine separate anlage ans finanzamt mitgeben, wo man sieht, wie du das ausgerechnet hast.
    hier noch ein link zu der 25% pauschale bei wissenschaftlicher nebentätigkeit:
    [url="http://www.vnr.de/vnr/steuernrechnungswesen/steuern/praxistipp_24642.html"]http://www.vnr.de/vnr/steuernrechnungswesen/steuern/praxistipp_24642.html[/url]

    gruß
    judith

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