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Thema: Wie lange dauert es mit Elster?

  1. #1
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    03.04.07 Unterlagen abgegeben
    19.04.07 Bescheid ausgestellt

    Den Workflow finde ich spitze!

  2. #2
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    Beitrag

    Hurra, es gibt auch zufriedene Elster-User. Das ist nun aber wirklich mal ein echter Lichtblick hier im Forum.
    Ein Lächeln ist das Beste um Anderen die Zähne zu zeigen.

  3. #3
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    Die meisten Elster-Nutzer dürften mit der Bearbeitungszeit zufrieden sein. Die vielfach zitierten 30 Tage für die Bearbeitung einer Elster-Erklärung müssen ja auf reell zu erfüllenden Vorgaben basieren. Und für ein paar Ausrutscher nach oben müssen statistisch viele unterhalb dieser Grenze liegen.
    Die meisten äußern sich nur nicht konkret zu den Zahlen. Bei mir hat es z.B. auch nur 12 Tage gedauert.
    Steuerprogramme im c't-Test: [url]http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2013/09/110_Steuer-Deutsch-Deutsch-Steuer/[/url]
    ElsterFormular schneidet gemessen an seinen rechtlichen Möglichkeiten gar nicht schlecht ab .

  4. #4
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    Da habe ich mich vermutlich etwas mißverständlich ausgedrückt. Dass Elster-Erklärungen in aller Regel kurze Bearbeitungszeiten haben (von denen abgesehen, wo es -teilweise aufwändige- Rückfragen gibt, ist mir klar. Die Bearbeiter in den Ämtern sind auch ausdrücklich dazu angehalten.
    Dass aber jemand, der sich über eine kurze Bearbeitungszeit freut, sich hier im Forum darüber äußert, ist doch eher selten.
    Vermutlich ist es wie überall: die zufriedene Mehrheit schweigt.

    Gruß an alle Elster-User
    Balu
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  5. #5
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    Solange die ElsterNutzer, die zufrieden sind, auch künftig mit Elster arbeiten ist doch alles ok!

  6. #6
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    Beitrag

    Das mit der Bevorzugung wird nur zum Problem, wenn immer mehr Leute Elster nutzen, wenn soll mann dann bevorzugen, den der Elsterforumlar benutzt vor dem, der lieber WISO mag .
    Also die Bevorzugung noch genießen, bevor das noch mehr Leute spitz kriegen

  7. #7
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    Beitrag

    Wer weiß, in der nächsten Stufe wird aus dem Bonus- dann ein Malussystem. Elster wird Standard, Nicht-Elster-Nutzer werden mit Bearbeitungsgebühren oder ähnlichem bestraft.
    Siehe Girokonten: wer das Internet scheut, wird vielfach mit Kontoführungsgebühren belegt.

    [size="1"][ 23. April 2007, 10:26: Beitrag editiert von: V. Liersee ][/size]
    Steuerprogramme im c't-Test: [url]http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2013/09/110_Steuer-Deutsch-Deutsch-Steuer/[/url]
    ElsterFormular schneidet gemessen an seinen rechtlichen Möglichkeiten gar nicht schlecht ab .

  8. #8
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    Beitrag

    @Steff:
    Alle Steuererklärungen, die mit einem Computerprogramm erstellt werden, welches das Elster-Telemodul zur Datenübertragung nutzen, sind Elster-Erklärungen. Also auch die mit Wiso (oder einem der vielen anderen Programme) erstellten Erklärungen. Den Bearbeitern in den Finanzämtern ist es piepschnurzegal, ob das "hauseigene" Programm Elsterformular oder ein anderes Programm benutzt wurde. Entscheidend kommt es alleine auf die elektronische Datenübermittlung an.

    @V. Liersee:
    Wenn ich bei der Firma XYZ per Internet bestelle, dann habe ich doch in aller Regel auch einen Vorteil hinsichtlich des Liefertermines gegenüber jemanden, der mit Snailmail bestellt.
    Ihre Spekulation bezüglich Bearbeitungsgebühren für nicht elektronisch angelieferte Erklärungsdaten halte ich für ziemlich gewagt.

    @Alle:
    Fragen Sie mal einen Niederländer, wie der seine Steuererklärung abgibt. Entweder selber übers Internet, oder über einen Dienstleister - und der macht es bestimmt nicht gratis. Geschrei wegen dieser rigorosen Regelung ist mir aus dem Lande von Tulpen und Käse noch nicht zu Ohren gekommen. Im Gegenteil, es hat sich ein Niederländer gewundert, der hier in unserer Gegend in einem Supermarkt zufällig auf den Elster-Werbestand des Finanzamtes gestoßen war. Gewundert hat er sich darüber, dass die elektronische Datenübermittlung in unserem modernen Lande noch nicht obligatorisch ist.
    Ein Lächeln ist das Beste um Anderen die Zähne zu zeigen.

  9. #9
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    Beitrag

    @Balu:
    Eine solche Methode fände ich persönlich besser als das von Ihnen angesprochene niederländische Modell. Ob man die Gebühren an die Steuerverwaltung oder einen Dienstleister abdrückt bleibt doch letzten Ende das selbe.
    In D würden sicher die Steuerberater anfangen zu Jammern, wenn sich eine weitere Berufsgruppe auf die Steuererklärungen stürzt.
    Steuerprogramme im c't-Test: [url]http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2013/09/110_Steuer-Deutsch-Deutsch-Steuer/[/url]
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  10. #10
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    Beitrag

    Zumindest in Niedersachsen sollen bald die Elstererklärungen im sog. Aussteuerungsverfahren durch gehen.
    D.h., dass die Fälle durch Raster gleich nach Übermittlung der Daten verarbeitet werden und der Bescheid erstellt wird.
    Nur bei gewissen Prüfeldern soll dann der Bearbeiter die Erklärung noch auf den Tisch bekommen zum prüfen.
    Also sollte es mit der kürzeren Bearbeitungszeit bleiben!

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